Die "Bild-Zeitung" ignoriert offenbar eine einstweilige Verfügung des Landgerichts Berlin, das der Zeitung weitere Berichte über den Fall der "No Angels"-Sängerin Nadja Benaissa verboten hatte. Heute berichtet die Boulevardzeitung erneut, und schreibt, der Fall werde "jetzt auch zum Justiz-Skandal". Wenn schwere Straftaten Privatsphäre seien, könne man die Pressefreiheit auch gleich abschaffen, so Bild-Chefredakteur Kai Diekmann in einem Kommentar. Er frage sich, "wer in Berlin alles Richter werden darf". Der Berliner Anwalt der Sängerin hatte die einstweilige Verfügung bereits am Dienstag gegen den Axel-Springer-Verlag durchgesetzt und andere Medien vor einer Berichterstattung gewarnt, weil die Privatsphäre seiner Mandantin vor dem Informationsinteresse der Öffentlichkeit Vorrang habe.
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