Nur gut ein Drittel der Deutschen "vertraut" Journalisten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der TU Dresden, in der mehr als 1.000 Personen befragt wurden. Damit liege der Journalismus weit hinter anderen Berufen zurück. "Unsere Untersuchung zeigt, dass wir es heute nicht nur mit einer zunehmenden Politikverdrossenheit zu tun haben, sondern auch mit einer Journalismusverdrossenheit. Die Forschungsergebnisse bestätigen eindeutig eine Abnahme des öffentlichen Vertrauens in den Journalismus", erklärt Wolfgang Donsbach, Leiter der Studie. Die Politik-Berichterstattung würde darüber hinaus von fast zwei Dritteln der Befragten als zu wenig objektiv kritisiert. Laut der Studie würden weitere zwei Drittel der Befragten glauben, dass bezahlte Recherchen häufig vorkommen oder dass die Interessen von Anzeigenkunden auch in der redaktionellen Berichterstattung berücksichtigt werden.
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