
DJ PRESSEMITTEILUNG/DDP DIRECT Personalverantwortliche gehen wieder auf Talentsuche (mit Bild)
(ddp direct) Trendwende in den Personalabteilungen: Während in den vergangenen zwölf Monaten Umstrukturierungen und Entlassungen sowie die strikte Überwachung der Personalkosten im Fokus deutscher Personalentscheider standen, nimmt im ersten Quartal 2010 die Suche nach Talenten wieder stark zu. Rund ein Drittel der befragten Personalverantwortlichen (30 Prozent) gab an, dass das Thema Personalbeschaffung / Recruiting in den kommenden Monaten an Bedeutung gewinnen wird. Der ermittelte Wert im s+p Trendindex stieg um rund 33 Prozent-Punkte und liegt damit erstmals seit Beginn der Erhebung im Dezember 2008 in einem positiven Index-Bereich. Ebenfalls ein Drittel der befragten HR-Mitarbeiter gab an, verstärkt Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung (34 Prozent) sowie Weiterbildung (34 Prozent) anbieten zu wollen, um damit ihre Mitarbeiter in Zeiten anziehender Konjunktur und steigender Nachfrage an das Unternehmen binden zu können. In dieses Bild passt, dass die Bedeutung der Themen Personalkostenplanung und Umstrukturierungen/Personalfreisetzungen um 21 bzw. 15 Prozent-Punkte im s+p Trendindex sanken und damit auf dem jeweils niedrigsten Stand seit 15 Monaten liegen. Dies ergab eine Umfrage der s+p Software und Consulting AG, Anbieter von professionellen Softwarelösungen für das Personalmanagement mittelständischer Unternehmen und Verwaltungen, unter 539 Personalentscheidern im März/April 2010.
Personalkostenplanung bleibt wichtigstes Thema
Trotz eines starken Rückgangs um 21 Prozentpunkte bleibt das Thema Personalkosten-Controlling mit 37 Prozent im Index aber weiterhin das wichtigste Thema in den Personalabteilungen deutscher Unternehmen und Institutionen. Dies zeigt, dass Personalkosten auch weiterhin genau unter die Lupe genommen werden wenn auch nur noch 38 Prozent der Befragten sagt, dass die Bedeutung dieses Bereiches in Zukunft weiter steigen würde.
Im Dezember 2009 waren noch fast zwei Drittel (61 Prozent) der Personalentschei-der der Meinung, ihr Personalkosten-Controlling weiter ausbauen zu müssen.
Matthias Schneider, Vorstandsvorsitzender der s+p AG, sieht angesichts der neuen Umfrage-Ergebnisse eine deutliche Stimmungsaufhellung unter den Personalentscheidern: Die verantwortlichen Mitarbeiter in den Personalabteilungen wollen in den kommenden Monaten wieder vermehrt auf die Beschaffung von Personal setzen. Dies kann auch als Indikator dafür gewertet werden, dass viele Unternehmen die Wirtschaftskrise als überwunden ansehen und nun dort weitermachen, wo sie vor der Krise aufgehört haben: Nämlich beim Recruiting von Fachpersonal sowie bei der Bindung bestehender Know-how-Träger.
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=== Personalverantwortliche gehen wieder auf Talentsuche (Teaserbild) ===
Hoher Anstieg bei Personalbeschaffung im ersten Quartal 2010
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Über 8.000 Unternehmen und Verwaltungen in Deutschland vertrauen bei ihrer Personalarbeit auf die Lösungen der s+p Software und Consulting AG (s+p AG). Als führender Hersteller von HR-Software im Mittelstand und bei großen Organisationen bietet s+p Personalverantwortli-chen einfach bedienbare und praktische Werkzeuge für die tägliche Personalarbeit und das strategische Personalmanagement an. Die s+p Personalwirtschaft ist hochintegrierbar und vereint Lösungen für unterschiedliche Aufgaben im Personalbereich mit den Kosten- und Imp-lementierungsvorteilen von Standardsoftware. Mit der s+p Personalwirtschaft bearbeiten Or-ganisationen (Industrie, Behörden, Kommunen, Verbände u.a.m.) mittlerweile insgesamt mehr als zwei Millionen Personalstämme. Die s+p AG gehört zu einem international führenden Kon-zern für betriebswirtschaftliche Softwareanwendungen mit rund 13.400 Mitarbeitern, 6,1 Millio-nen Kunden und einem Umsatz von rund 1,640 Milliarden Euro (2009) weltweit.
Herr Jörg Wassink
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May 11, 2010 12:03 ET (16:03 GMT)