Der Halbleiterkonzern Infineon sowie neun weitere Chiphersteller müssen wegen verbotener
Preisabsprachen Millionenbußen zahlen. Die EU-Kommission bestrafte
die Unternehmen am Mittwoch mit einem Bußgeld von insgesamt 331
Millionen Euro. Davon entfällt knapp die Hälfte auf den japanischen
Hersteller Samsung. Infineon muss 56,7 Millionen Euro zahlen. Die
Unternehmen hätten die Preise für DRAM-Chips mit den Konkurrenten
abgesprochen, teilte die Behörde am Mittwoch mit. Zum Kartell
gehörten die Firmen Micron, Samsung, Hynix, Infineon, NEC, Hitachi
Zosen , Mitsubishi Corp , Toshiba
, Elpida und Nanya. Micron blieb straffrei, da
der Konzern das Kartell anzeigte./mt/DP/stb
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