Diese Theorie ist eigentlich ein recht widersprüchliches Szenario, denn der August war für die deutschen Autobauer unbefriedigend: Der Markt in den USA schwächelt. Die deutschen Autobauer melden rückläufige Verkaufszahlen. Einzig Daimler hat rund 15 Prozent mehr Fahrzeuge verkauft als im Vorjahr.
Bei der BMW Gruppe drückte der Mini die Stimmung. Insgesamt verkaufte BMW knapp 2 Prozent weniger. Bei Volkswagen ging der Absatz sogar um 8 Prozent zurück . Zwar meldete Porsche einen Zuwachs von 33 Prozent - insgesamt fällt das Fazit aber enttäuschend aus.
Nichts desto trotz haben die Anleger gestern die Autobauer gefeiert. Prof. Dr. Stefan Bratzel vom Center of Automotive vom FHDW hat dafür eine ganz einfache Erklärung: "Man muss statistische Effekte abziehen, weil im Vorjahreszeitraum die Amerikaner mit einer eigenen Abwrackprämie eingegriffen haben." Die rückläufigen Absatzzahlen sind also statistisch bedingt.
Für den krisengebeutelten Autobauer Toyota zeigt sich Prof. Bratzel optimistisch gestimmt. Seiner Meinung nach "kommt eine Toyota wieder". Allerdings müssen erst einmal die Kosten der Rückrufaktionen einmal verarbeitet werden. Warum Prof. Bratzel die Entwicklung von Ford und General Motors als "erstaunlich" bezeichnet, das verrät er im DAF Interview.

Nichts desto trotz haben die Anleger gestern die Autobauer gefeiert. Prof. Dr. Stefan Bratzel vom Center of Automotive vom FHDW hat dafür eine ganz einfache Erklärung: "Man muss statistische Effekte abziehen, weil im Vorjahreszeitraum die Amerikaner mit einer eigenen Abwrackprämie eingegriffen haben." Die rückläufigen Absatzzahlen sind also statistisch bedingt.
Für den krisengebeutelten Autobauer Toyota zeigt sich Prof. Bratzel optimistisch gestimmt. Seiner Meinung nach "kommt eine Toyota wieder". Allerdings müssen erst einmal die Kosten der Rückrufaktionen einmal verarbeitet werden. Warum Prof. Bratzel die Entwicklung von Ford und General Motors als "erstaunlich" bezeichnet, das verrät er im DAF Interview.
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