
North Carolina/Wien - Eine futuristische 3D-Druck-Technik ermöglicht es erstmals, flexible Objekte aus flüssigem Metall herzustellen. Wie die New York Times berichtet, ist das Verfahren von Forschern der North Carolina State University entwickelt und in der Fachzeitschrift Advanced Materials näher vorgestellt worden. Leider ist dieses Material etwa 100 Mal so teuer wie der Kunststoff, der von herkömmlichen 3D-Druckern verarbeitet wird.
Materialbelastbarkeit unklar
"Bei derartigen Technologien steht immer die Materialqualität im Vordergrund. Bei diesem Verfahren geht jedoch noch nicht hervor, ob dass Flüssigmetall überhaupt eine vernünftige Belastbarkeit aufweist", erläutert Helmut Eder, Besitzer des ...
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