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PRESSEMITTEILUNG/PREMIUMPRESSE: Pro Patient macht sich für die Rechte von Kranken stark und setzt sie durch

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Der Braunschweiger Verein Pro Patient aktiv werden e.V. verbindet niedrigschwellige Patienten- und Angehörigenberatung sowohl in einer Beratungsstelle als auch in Form von Hausbesuchen mit einem in dieser Form einzigartigen ganzheitlichen Betreuungskonzept. Der Verein versteht sich als Lotse im Gesundheitssystem, ist ein gemeinnütziger Verein, unabhängig und neutral und berät insbesondere auch ohne Anbindung an Gesundheitsverbände oder Krankenkassen themenübergreifend. Die Rechte und Interessen der Patienten stehen hierbei im Mittelpunkt. Zu den angebotenen Leistungen gehören Mobile Beratung, Hausbesuche, Krankenhausbesuche, Begleitung zu Ärzten, Institutionen, Beratung in den Praxen vor Ort, Dialyse- und Rehazentren, Sanitätshäuserrn etc, langfristige Fallbegleitung und Rechtsberatung. Erst kürzlich wurde von ärztlicher Seite die besonders gute Vorbereitung und Begleitung der Begutachtung durch den medizinischen Dienst hervorgehoben.

Engagement über die Beratung hinaus

Auch über die Dienstleistungen hinaus ist Pro Patient in einem weit gefassten Umfeld für die eigene Klientel tätig, als eine Unterstützergruppe für Menschen, die keine Lobby haben. Auf dem vom Verein bzw. seiner Vorgängerorganisation über viele Jahre organisierten Braunschweiger Gesundheitstag wurden ebenso aktuelle gesundheitspolitische Fragen diskutiert wie zu solch unterschiedlichen, für Patienten und Angehörige enorm wichtigen Themen wie Volkskrankheiten, Organtransplantation, Pflegenotstand oder Transportkostenerstattung umfassend informiert. Ohne Rücksichtnahme auf Interessen von Ärzten oder Kassen wurden hier gerade die Misstände und Schattenseiten des deutschen Gesundheitswesens offen gelegt und hart kritisiert.

Beispiel: Konkrete Beratung, die Patienten ermöglicht, auch gegen die Kassen Leistungen zu erstreiten

Wenn eine Kranken- oder Pflegekasse den Antrag auf eine Leistung ablehnt, die sich ein Versicherter erhofft hat, kann er dagegen Widerspruch einlegen. Das gilt laut Andrea Zelesnik von ProPatient auch, wenn im Bescheid der Kasse nicht steht, dass ein Widerspruch möglich ist. âEURzWichtig wäre, vorab zu schauen: Habe ich überhaupt diesen Anspruch?', sagt sie. Im Zweifel kann der Betroffene sich bei Beratungsstellen, zum Beispiel bei âEURzProPatient' oder bei der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland informieren. Elke Lehmann aus Braunschweig leidet an Osteoporose. Infolge eines Sturzes erlitt sie eine komplizierte Schultergelenkfraktur und einen Oberschenkel-halsbruch. âEURzEs war klar: Künftig würde ich Unterstützung im Alltag benötigen', sagt die 73Jährige.


Doch was ist bei der Antragstellung bei der Pflegekasse auf Einstufung in eine Pflegestufe zu beachten? Elke Lehmann hatte viele Fragen und suchte Rat bei âEURzProPatient'.

Begutachtungstermin: Der Pflegebedürftige sollte nicht alleine sein âEURzBei einem Antrag auf Pflegeleistungen wird die Pflegestufe auch nach dem zeitlichen Aufwand für die Pflege festgelegt', sagt Zelesnik. Doch vielen Patienten fehle das Gefühl für die Zeitdauer bei Pflegetätigkeiten wie Waschen und Hilfe beim Treppensteigen. Die Patientenberaterin rät zu einem Selbsttest mit der Stoppuhr, bevor ein Gutachter ins Haus kommt, um einen Erkrankten in eine Pflegestufe einzuordnen. âEURzDas Ergebnis ist meist verblüffend: Die geschätzte Zeit ist häufig höher als die tatsächliche Spanne, die einzelne Abläufe brauchen', sagt Zelesnik. Die Ergebnisse sollte man aufschreiben. So werde es für den Gutachter leichter, das Zeitbudget realistisch einzuschätzen.

âEURzProPatient' unterstützte Elke Lehmann bei der Antragstellung bei der zuständigen Pflegekasse. Als der Prüfer des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK) zur Erstellung des Pflegegutachtens zu ihr nach Hause kam, stand ein Vereinsmitarbeiter von âEURzProPatient' der 73Jährigen beratend zur Seite. âEURzDas war beruhigend, ich fühlte mich sicherer', sagt Lehmann. Die Pflegestufe 1 wurde wie erwartet anerkannt. Außerdem half der Verein Elke Lehmann, verauslagte Kosten für ihr Pflegebett nachträglich von der Pflegekasse erstattet zu bekommen, nachdem ihr Antrag zunächst abgelehnt worden war. Zelesnik rät Elke Lehmann außerdem, wohnumfeldverbessernde Maßnahmen bei der Pflegekasse zu beantragen, etwa elektrische Rollläden, da Elke Lehmann die Kraft fehlt, diese manuell herunterzulassen.

Solche Fälle sind für Pro Patient ein Standardthema: Die Durchsetzung von Patientenrechten gegen mauernde Kranken- und Pflegekassen bedarf einer sehr genauen Kenntnis der Rechtslage und des sozial-medizinischen Umfelds. Pro Patient verfügt über diese aufgrund langjähriger Erfahrung und der engen Vernetzung von Fachpersonal aus dem medizinischen, pflegerischen, sozialarbeiterischen und juristischen Bereich.

Der Braunschweiger Verein Pro Patient aktiv werden e.V. verbindet niedrigschwellige Patienten- und Angehörigenberatung sowohl in einer Beratungsstelle als auch in Form von Hausbesuchen mit einem in dieser Form einzigartigen ganzheitlichen Betreuungskonzept. Der Verein versteht sich als Lotse im Gesundheitssystem, ist ein gemeinnütziger Verein, unabhängig und neutral und berät insbesondere auch ohne Anbindung an Gesundheitsverbände oder Krankenkassen themenübergreifend. Die Rechte und Interessen der Patienten stehen hierbei im Mittelpunkt. Zu den angebotenen Leistungen gehören Mobile Beratung, Hausbesuche, Krankenhausbesuche, Begleitung zu Ärzten, Institutionen, Beratung in den Praxen vor Ort, Dialyse- und Rehazentren, Sanitätshäuserrn etc, langfristige Fallbegleitung und Rechtsberatung. Erst kürzlich wurde von ärztlicher Seite die besonders gute Vorbereitung und Begleitung der Begutachtung durch den medizinischen Dienst hervorgehoben.

Engagement über die Beratung hinaus

Auch über die Dienstleistungen hinaus ist Pro Patient in einem weit gefassten Umfeld für die eigene Klientel tätig, als eine Unterstützergruppe für Menschen, die keine Lobby haben. Auf dem vom Verein bzw. seiner Vorgängerorganisation über viele Jahre organisierten Braunschweiger Gesundheitstag wurden ebenso aktuelle gesundheitspolitische Fragen diskutiert wie zu solch unterschiedlichen, für Patienten und Angehörige enorm wichtigen Themen wie Volkskrankheiten, Organtransplantation, Pflegenotstand oder Transportkostenerstattung umfassend informiert. Ohne Rücksichtnahme auf Interessen von Ärzten oder Kassen wurden hier gerade die Misstände und Schattenseiten des deutschen Gesundheitswesens offen gelegt und hart kritisiert.

Beispiel: Konkrete Beratung, die Patienten ermöglicht, auch gegen die Kassen Leistungen zu erstreiten Wenn eine Kranken- oder Pflegekasse den Antrag auf eine Leistung ablehnt, die sich ein Versicherter erhofft hat, kann er dagegen Widerspruch einlegen. Das gilt laut Andrea Zelesnik von ProPatient auch, wenn im Bescheid der Kasse nicht steht, dass ein Widerspruch möglich ist. âEURzWichtig wäre, vorab zu schauen: Habe ich überhaupt diesen Anspruch?', sagt sie. Im Zweifel kann der Betroffene sich bei Beratungsstellen, zum Beispiel bei âEURzProPatient' oder bei der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland informieren. Elke Lehmann aus Braunschweig leidet an Osteoporose. Infolge eines Sturzes erlitt sie eine komplizierte Schultergelenkfraktur und einen Oberschenkel-halsbruch. âEURzEs war klar: Künftig würde ich Unterstützung im Alltag benötigen', sagt die 73Jährige.

Doch was ist bei der Antragstellung bei der Pflegekasse auf Einstufung in eine Pflegestufe zu beachten? Elke Lehmann hatte viele Fragen und suchte Rat bei âEURzProPatient'.

Begutachtungstermin: Der Pflegebedürftige sollte nicht alleine sein âEURzBei einem Antrag auf Pflegeleistungen wird die Pflegestufe auch nach dem zeitlichen Aufwand für die Pflege festgelegt', sagt Zelesnik. Doch vielen Patienten fehle das Gefühl für die Zeitdauer bei Pflegetätigkeiten wie Waschen und Hilfe beim Treppensteigen. Die Patientenberaterin rät zu einem Selbsttest mit der Stoppuhr, bevor ein Gutachter ins Haus kommt, um einen Erkrankten in eine Pflegestufe einzuordnen. âEURzDas Ergebnis ist meist verblüffend: Die geschätzte Zeit ist häufig höher als die tatsächliche Spanne, die einzelne Abläufe brauchen', sagt Zelesnik. Die Ergebnisse sollte man aufschreiben. So werde es für den Gutachter leichter, das Zeitbudget realistisch einzuschätzen.

âEURzProPatient' unterstützte Elke Lehmann bei der Antragstellung bei der zuständigen Pflegekasse. Als der Prüfer des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK) zur Erstellung des Pflegegutachtens zu ihr nach Hause kam, stand ein Vereinsmitarbeiter von âEURzProPatient' der 73Jährigen beratend zur Seite. âEURzDas war beruhigend, ich fühlte mich sicherer', sagt Lehmann. Die Pflegestufe 1 wurde wie erwartet anerkannt. Außerdem half der Verein Elke Lehmann, verauslagte Kosten für ihr Pflegebett nachträglich von der Pflegekasse erstattet zu bekommen, nachdem ihr Antrag zunächst abgelehnt worden war. Zelesnik rät Elke Lehmann außerdem, wohnumfeldverbessernde Maßnahmen bei der Pflegekasse zu beantragen, etwa elektrische Rollläden, da Elke Lehmann die Kraft fehlt, diese manuell herunterzulassen.

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May 11, 2015 08:23 ET (12:23 GMT)

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