
Familie Kitschmann und ihr Fertighaus: Dass der Traum vom Eigenheim für sie einmal Wirklichkeit werden würde, haben Alina (26) und Stephan Kitschmann (31) aus Ortenberg-Wippenbach bis vor Kurzem nicht für möglich gehalten. Seit acht Jahren sind die Verkäuferin und der Metallschlosser ein Paar und haben zu Beginn ihrer Beziehung von Hartz 4 gelebt - doch sie haben sich hochgearbeitet. "Ich bin unglaublich glücklich, dass ich das endlich geschafft habe und wir uns die Finanzierung unseres Hauses leisten können," sagt die 26-Jährige stolz, als sie beobachtet, wie die Bauarbeiter mit dem Aufbau des Fertighauses beginnen. 280.000 Euro kostet ihr Domizil inklusive Grundstück. Diese Geldsumme kann das Paar nuraufbringen, wenn keiner als Verdiener ausfällt. Um Kosten einzusparen, müssen die beiden zudem viel Eigenarbeit im Innenausbau leisten und das, obwohl die Verkäuferin im siebten Monat schwanger ist. Doch das ist nicht der Grund, warum der Bauherrin plötzlich bange zumute ist: Alina hat beim Hausaufstellen etwas entdeckt, was sie so mit Sicherheit nicht geordert hat. "Wir haben ein Problem. Der Kamin ist nicht da, wo er hin soll! Wir müssen sofort mit dem Bauleiter sprechen." Kann es sein, dass der Bauleiter einen ganz anderen Plan vorliegen hat als die Bauherren?
Familie Breuer und ihre Doppelhaushälfte: Von Anfang an war das Bauprojekt von von Julia (31) und Uwe Breuer (39) in Dinslaken am Niederrhein ein finanzielles Risiko und nun kommt auch noch Zeitdruck hinzu. "Wir haben unsere Wohnung nun gekündigt. In drei Monaten ist sozusagen 'D-Day'," erklärt Bauherr Uwe. Zusammen mit Julias Vater Arnold stecken die beiden mitten im Innenausbau: Im Dachstudio sollen Rigipsplatten an die Schräge montiert werden. Beim Kampf mit einem widerspenstigen Akkuschrauber merkt Julia ziemlich schnell, dass das gar nicht so einfach ist: "Man muss mit dem Akkuschrauber ja intim werden, damit er funktioniert!" Noch ist die Stimmung gut, doch schon bald stellen die Innenausbauer fest, dass sie an der ein oder anderen Stelle gepfuscht haben. "Da wir die Zwischenwand im Bad selbst zusammengeschustert haben, wackelt die nun ganz schön," gibt Julia zu. Und das bedeutet: Alles neu machen! Zu allem Überfluss kommt es zwischen dem Ehepaar auch noch zum Krach. Uwe hat nicht mit Julia abgesprochen, wohin Vater Arnold den Telefonanschluss verlegen soll und nun ist er im Hauswirtschaftsraum gelandet - einem Zimmer, den Julia als Kellerersatz eingeplant hat. "Warum lässt du denn einen Telefonanschluss bloß in den Keller verlegen?", fährt sie ihren Mann entgeistert an. Werden sich die beiden Bauherren wieder einkriegen und den Innenausbau bald abschließen können?
Patchwork-Familie Häp und Schäfer mit ihrem Winkelbungalow: Auch wenn Nathalie Häp (29) und Philipp Schäfer (29) erst seit einem Jahr ein Paar sind, wagen die beiden schon jetzt den großen Schritt: Sie wollen einen 160 Quadratmeter großen Winkelbungalow in Cramonshagen, in der Nähe von Schwerin, bauen. "Als ich das Grundstück zum ersten Mal gesehen habe, wusste ich sofort, das ist es: Die Ruhe, man hat keine Nachbarn und ich könnte nackt über den Hof laufen, wenn ich wollte," schwärmt Philipp von der 2.500 Quadratmeter großen Fläche. Nathalie ist noch etwas zurückhaltend, denn für sie ist es schon der zweite Hausbau. Versuch Nummer eins ist mit ihrem damaligen Partner kurz nach Baubeginn gescheitert und die Schulden zahlt sie noch immer ab. Bevor mit dem Winkelbungalow aber überhaupt angefangen werden kann, muss das XXL-Grundstück erst einmal von seinen Altlasten befreit werden: Bäume müssen gefällt, alte Zaunanlagen und ein asbestverseuchter Hühnerstall abgerissen werden. Die Lust auf das Bauvorhaben ist bei Philipp riesengroß: "Es fühlt sich einfach nur geil an, auf seinem eigenen Grundstück zu werkeln." Ob die Euphorie des emsigen Häuslebauers auch noch auf seine Freundin überschwappt?
Das und mehr zeigt VOX in der ersten von sieben neuen Folgen der Doku-Soap "Unser Traum von Haus" am Sonntag, den 20. März um 18:15 Uhr.
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