
Hochrangige deutsche Politiker haben wenig überraschend die Vorzüge eines schwächeren EUR gepriesen, nachdem andere Faktoren, die sich positiv auf das Wachstum auswirken könnten, unerreichbar scheinen. Der schwächere EUR sei positiv für die Wirtschaft und die Exporte und Deutschland brauche einen niedrigeren Leitzins, hieß es. Zuvor hatten bereits Kommentare des Chefvolkswirts der Europäischen Notenbank (EZB), Otmar Issing, die Hoffnung auf eine Zinssenkung geweckt. EUR/USD ist nach den Kommentaren auf 1,2257 im Tief gefallen. Gegen 11:40 Uhr CET steht das Währungspaar bei 1,2273. (th/FXdirekt) |
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