
"Die Abkehr der Abfallwirtschaft von einem nachsorgenden Ansatz hin zur aktiven Steuerung von Materialien und Ressourcen hat Themenschwerpunkte verändert und neue Akteure an einen Tisch gebracht. Als Universität müssen wir uns intensiv in den Dialog zwischen Forschung, Industrie und Politik einbringen", sagt Prof. Dr.-Ing. Vera Susanne Rotter vom Fachgebiet Abfallwirtschaft der TU Berlin.
"Die Sicherung der Rohstoffversorgung ist eines der wichtigsten Ziele der Abfallwirtschaft", so Dr. Eric Schweitzer, Mitglied des Vorstands der ALBA AG. "Erste grundlegende Schritte, wie das Verbot der Ablagerung unbehandelter Abfälle oder auch die Intensivierung der getrennten Wertstoffsammlung sowie das Recycling haben bereits die Wandlung des Entsorgers vom Abfallmanager hin zum Rohstofflieferanten gekennzeichnet. Entscheidend für den erfolgreichen Fortgang dieser Entwicklung wird es sein, eine nachfrageorientierte Recyclingstrategie und damit entsorgungsspezifische Ansätze für eine neue Rohstoffordnung zu schaffen", so Schweitzer weiter.
Der Rohstoffkongress "Perspektive 21" bietet die hierzu notwendige Dialogplattform zwischen Wissenschaft, Politik und Entsorgungsbranche.
Eine Anmeldung zur Veranstaltung ist erforderlich. Weitere Informationen zu Veranstaltungsort, Programmablauf und den Anmeldekonditionen erhalten Sie unter http://www.aw.tu-berlin.de/menue/rohstoffkonferenz_2008/#141699 sowie unter www.alba.info.
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Pressekontakt: TU Berlin: ALBA AG: Prof. Dr.-Ing. Vera Susanne Rotter Axel Bahr Fachgebiet Abfallwirtschaft Head of Corp. Communications Tel.: 030/314-22619 Tel.: 030/351 82-505 E-Mail: vera.rotter@tu-berlin.de E-Mail: Axel.Bahr@alba.info
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