Berlin (ots) - Der Direktor der Gedenkstätte Hohenschönhausen, der Historiker Hubertus Knabe, hat im Zusammenhang mit der Stasi-Akte des Ohnesorg-Todesschützen Karl-Heinz Karras die Birthler-Behörde scharf kritisiert. Im "Tagesspiegel" (Samstagausgabe) sagte er: "Mich irritiert, dass diese Akten offenbar zufällig gefunden wurden. Das dürfte so lange nach Gründung der Birthler-Behörde nicht passieren. Es gibt noch 16000 Säcke mit zerissenen Akten, die nicht zusammengesetzt werden, obwohl die Technik da ist."
Knabe kritisierte auch die Aufarbeitung der Stasi-Vergangenheit: "Der Bundestag weigert sich nach wie vor, seine Vergangenheit zu beleuchten. Es wäre doch interessant, was sich zum Beispiel in der SPD an Agenten getummelt hat. Da sind bei Parteitagen ganze Anträge von der Stasi initiiert worden, etwa die Nachrüstung", sagte Knabe dem Tagesspiegel.
Bei Nennung der Quelle Tagesspiegel stehen Ihnen die genannten Zitate zur freien Verfügung. Nachfragen unter 030 26009 421.
Herzlichen Dank und Gruß Armin Lehmann
Mit freundlichen Grüßen
Armin Lehmann Ressortleiter Politik
Verlag der Tagesspiegel GmbH Potsdamer Straße 87 10785 Berlin
Tel. + 49-30-260 09 421 Tel. 0170 8123 523 Fax + 49-30-260 09 416 mailto: armin.lehmann@tagesspiegel.de
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