
der Reinhold Würth-Hochschule in Künzelsau der 15. Regionalwettbewerb "Jugend
forscht" Heilbronn-Franken statt. Patenfirma und Organisator der Veranstaltung
ist erneut Ventilatorspezialist ebm-papst.
Unter dem Motto "Deine Idee lässt dich nicht mehr los?" riefen die Organisatoren
von Jugend forscht 2013 zum bundesweiten Nachwuchswettbewerb auf. Diese Frage
haben erfreulicherweise viele Schülerinnen und Schüler mit JA beantwortet.
Deutschlandweit gab es einen Anmelderekord für den traditionsreichen
Jungforscher-Contest und auch in der Region Heilbronn-Franken meldeten sich so
viele Teilnehmer an wie nie zuvor. Bernd Ludwig, Patenbeauftragter und
Ausbildungsleiter bei ebm-papst ist verblüfft, dass sich trotz sinkender
Schülerzahlen im Land eine so hohe Anzahl von Jugendlichen angemeldet hat: "Die
Begeisterung für Technik und Naturwissenschaft wächst zusehends. Das ist
fantastisch und ein positives Zeichen in der Diskussion um den
Fachkräftemangel." 78 Projekte, davon 43 in der Kategorie "Schüler
experimentieren" (bis 14 Jahre) und 35 bei "Jugend forscht" (bis 21Jahre) gingen
zum Stichtag im Organisationsbüro ein.
Die 158 Teilnehmer (davon 82 "Schüler experimentieren", 76 "Jugend forscht")
treten im Schwerpunkt in den Fachbereichen Arbeitswelt, Chemie, Physik und im -
mit 20 Projektanmeldungen stärksten Bereich - Technik an.
"Vor allem die Themen Energie und Energiegewinnung scheinen die Jugendlichen zu
beschäftigen", stellt Bernd Ludwig fest. Der "Nutzung überflüssiger Wärmeenergie
in Großstädten" gehen beispielsweise Stefanie Hintz, Johannes Gold und Annemarie
Winterwerber vom Gymnasium St. Gertrudis in Ellwangen nach. Alexander Hug von
der Schloss-Schule in Kirchberg berechnet die Verdunstungskühlung von
Solaranlagen. Und was hinter so genannten "Staubexplosionen" steckt, untersuchen
Pascal Schepperle und Noah Paschke vom Eduard-Mörike-Gymnasium in Neuenstadt.
Die Deutsche Schule Mailand ist zum neunten Mal in Künzelsau vertreten. Passend
zur italienischen Modemetropole beschäftigen sich Ella Gödecken, Madeleine
Caiazzo und Benedetta Schirone mit "Schminke aus der Natur".
Auch einige Unternehmen der Region sind wieder mit Auszubildenden vor Ort
vertreten: Die Teams von Robert Bosch GmbH (Stuttgart), der Audi AG
(Neckarsulm), Thyssen Krupp (Heilbronn), GEMÜ (Ingelfingen) und Ziehl-Abegg
(Künzelsau) werden in den Räumen der Hochschule in Künzelsau ausstellen.
Den Gewinnern winken neben der Qualifizierung für den Landeswettbewerb
Baden-Württemberg auch wieder Geld-, Sach- und Sonderpreise. Mindestens genauso
wichtig sind den Teilnehmern aber die wachsende Erfahrung und das stetig
steigende Selbstbewusstsein, wenn sie ihr Projekt vor der Jury, geleitet von der
Regionalwettbewerbsleiterin Silvia Böhler und den Besuchern präsentieren. An den
ersten beiden Wettbewerbstagen werden die Projekte von den Juroren bewertet und
in feierlichem Rahmen ausgezeichnet. Am Samstag, den 2. März 2013 ist die
Ausstellung von 9 bis 13 Uhr für alle Interessierten geöffnet.
(Ende)
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