Cottbus (ots) - Alle hundert Kilometer ein Flughafen - in kaum einem anderen Land ist die Versorgung so dicht wie im kleinen Deutschland. Es ist nicht nur, aber auch ein Spinnennetz lokaler Eitelkeiten. Man könnte das noch hinnehmen, wenn nicht das eine Projekt dem anderen die Kunden abspenstig machte, sodass diese Art von Kirchtumspolitik Pleiten provoziert. Nebenbei nutzen die Billig-Airlines die Standortkonkurrenz aus, um die Preise zu drücken. Andererseits geht es bei Infrastrukturprojekten immer auch um regionale Entwicklung. Eigentlich wäre es Sache der Bundesregierung bei den Regionalflughäfen Standorte zu priorisieren. Doch Berlin hielt sich bisher zurück, weil immer irgendwo Landtagswahlen sind. Nun darf sich niemand wundern, dass die EU dem Treiben nicht länger zusehen will und Begrenzungen verlangt. Wenn sie kommen, könnte es in manchen Regionen ein böses Erwachen geben.
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