Stuttgart (ots) - Skepsis bleibt angebracht: Da ist zuallererst der mehr als ehrgeizige Zeitplan zur chemischen Abrüstung des Regimes von Baschar al-Assad. Nun soll also in wenigen Monaten unter Bürgerkriegsbedingungen etwas vollbracht werden, was nach Auskunft von Experten selbst in Friedenszeiten Jahre in Anspruch nimmt. Außerdem besitzt Damaskus unendlich viele Möglichkeiten, die anvisierte Abrüstung zu hintertreiben, auch ohne sich ihr offen in den Weg zu stellen. Daher ist es so wichtig, dass die Großmächte im Sicherheitsrat zusammenstehen. Und auch da bleiben Zweifel. Das zeigen die Meinungsunterschiede von Kerry und Lawrow zur Frage des Einsatzes militärischer Gewalt bereits in Genf. Blockiert aber Moskau eine schlagkräftige UN-Resolution, stünden Obama und die Verbündeten wieder ganz am Anfang.
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