Stuttgart (ots) - Kaum eine Unternehmung erhielt bei ihrem Start so viel Aufmerksamkeit und Zuspruch wie das Projekt der Drehpunkt-Läden in aufgegebenen Schlecker-Filialen. Doch Schlecker war gestern. Inzwischen dürfen sich die Beteiligten, allen voran die Gewerkschaft Verdi, nicht mehr auf das emotionale Potenzial der Schlecker-Vergangenheit verlassen. Wie jedes Handelsunternehmen brauchen die Drehpunkte eine ernsthafte Strategie, die dem zunehmend regional orientierten Wohlfühlkunden ein gutes Einkaufserlebnis beschert. Was Drehpunkt nicht braucht, sind interne Kämpfe, die das Projekt belasten. Es sei denn, die Beteiligten wollen von sich sagen: Wir können schlechter wirtschaften als Schlecker, dafür aber besser streiten.
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