Arbeit wird immer sicherer. Wenn man sich die Statistiken der Industriebranche ansieht, so hat sich die Zahl der Unfälle von 1993 bis 2011 um 51 Prozent verringert. Die Zahl der tödlichen Vorfälle ging um 24 Prozent zurück. Diese Zahlen beziehen sich jedoch auf alle Industriezweige. Wenn man sich nur die Daten für die Bergbaubranche ansieht, so sind die Zahlen bei weitem nicht so optimistisch. Es ereignen sich nach wie vor zu viele Unfälle, zu viele davon enden tödlich.
Vor allem aus China kommen immer wieder schreckliche Nachrichten. In dem asiatischen Land sind allein 2011 rund 2.000 Bergbauarbeiter ums Leben gekommen. Kein Land hat eine ähnlich furchtbare Statistik. Doch auch andere Länder müssen immer wieder tödliche Unfälle beklagen. In Russland, dem Sudan, Indonesien oder Afghanistan, überall hat es zuletzt schwerwiegende Katastrophen ergeben. Auch Deutschland taucht in der Liste auf. In einer Mine von K+S (ISIN: DE000KSAG888) hat sich erst jüngst eine Explosion mit Todesfolge ereignet.
Dabei dachte die Industrie jahrelang, dass man den Bergbau sicherer macht, wenn man die Zahl der schwerwiegenden Vorfälle allgemein reduziert und unter Tage für mehr Sicherheit sorgt. Oft ist es jedoch so, dass menschliches Versagen für die tödlichen Unfälle sorgt, da kann die Technik noch so gut sein....
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