Die Kostenspirale im Bergbausektor dreht sich immer weiter. Sie drückt auf die Margen, sie reduziert die Gewinne der Bergbaukonzerne. Dabei werden die großen Companies von ihren Aktionären immer stärker dazu angehalten, Werte zu schaffen, auf den Aktienkurs zu achten, vernünftige Dividenden auszuschütten. Die Unternehmenslenker stehen somit zunehmend unter Druck.
Die Kostenfrage wird für die gesamte Branche somit immer wichtiger. Man kann einerseits auf die altbekannten Mechanismen vertrauen. Dabei werden vor allem die Löhne überprüft, beim Personal lässt sich häufig Geld einsparen, es kann zu Entlassungen kommen. Zudem wird die Wirtschaftlichkeit von Projekten unter die Lupe genommen, lohnt sich ein profitabler Betrieb überhaupt noch?
Kosten können jedoch auch durch Innovationen und durch Kooperationen eingespart werden. Hier sehen die Experten von Deloitte in ihrer aktuellen Studie zum Bergbau einen der Trends für 2014. Für die Experten sind Automatisierungsprozesse sowie das Überdenken des Energiemanagements die entscheidenden Punkte dabei. Allein Strom, Diesel und Co. sorgen für bis zu 60 Prozent aller entstehenden Kosten. An dieser Schraube zu drehen, bringt somit häufig mehr, als sich auf Personalien zu fokussieren. Solche Überlegungen sollten nicht nur bei alten Projekten angestellt werden,...
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