Stuttgart (ots) - Unklar ist, welches Ende die Krise in der Ukraine nehmen wird. Glasklar zeichnet sich hingegen eine grundsätzliche Lehre daraus ab. Zumindest für die Europäische Union und für die USA. Der Etikettenschwindel, den sie mit ihren zentralen politischen Wertbegriffen betrieben haben, rächt sich jetzt. EU und USA haben einer russischen Propaganda nichts mehr entgegenzusetzen, die Landnahme auf der ukrainischen Krim mit Floskeln vom Selbstbestimmungsrecht der Völker schönschwätzt. Diese Hilflosigkeit, mit der von Washington bis Warschau darauf reagiert wird, liegt an den eigenen Sünden aus der jüngeren Vergangenheit.
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