Stuttgart (ots) - Ohne ein Minimum an chinesischem Wohlwollen geht wenig. Was zeigt, wie sehr sich die Gewichte in den vergangenen Jahren hin zu China verschoben haben. In dieses Bild passt, dass die Euro-Krise sehr viel weniger unter Kontrolle zu halten wäre, stünde China nicht als Großgläubiger so unbeirrt zu Europas wichtigster Währung. Das alles ist kein Grund zum gebückten Gang. Speziell da nicht, wo es um die Behandlung chinesischer Systemkritiker geht oder um Chinas herrisches Auftreten gegen seine Nachbarn. Aber eine nüchterne Betrachtung der Kräfte bewahrt vor überrissenen Erwartungen, was Steinmeier ausrichten kann.
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