Das Russland-Geschäft von Daimler
leidet unter der Krise in der Ukraine. "Die russische
Wirtschaft war schon vor der Krise in einer schwierigen Phase und
ist jetzt weiter beeinträchtigt. Das wirkt sich auf den russischen
Pkw-Markt aus und damit auch auf Daimler", sagte der Vorstandschef
Dieter Zetsche der "Bild am Sonntag". "Im ersten Halbjahr haben wir
noch 20 Prozent plus im Russland-Geschäft gemacht, jetzt geht das
Momentum nach unten." Schärfere Sanktionen gegen Russland lehnt
Zetsche jedoch ab. "Es gilt ganz klar das Primat der Politik. Die
Wirtschaft hat sich auf die Bedingungen einzustellen, die die
Politik setzt - unabhängig von den direkten
Konsequenzen."/kst/DP/stk
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