
Nein, Krafts Probleme liegen anderswo. Zum einen bei ihr selbst. Wer ausschließt, jemals als Kanzlerkandidatin zur Verfügung zu stehen, der stuft sich selbst als ewige Landesliga ein. Zum anderen wird immer deutlicher, dass NRW angesichts der künftigen Schuldenbremse auf ein Finanzdesaster zusteuert. Der Versuch, die mittleren und höheren Landesbeamten zu einem Millionenopfer zu zwingen, ist gründlich schiefgegangen und hat das Bild der fürsorglichen Landesmutter schwer beschädigt.
Volle Kraft voraus: Davon ist die NRW-SPD derzeit meilenweit entfernt.
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