
Udo Reiter hatte sich am 9. Oktober auf seiner Terrasse in Leipzig mit einer Waffe selbst getötet. Reiter, der seit einem Unfall im Rollstuhl saß, hatte sich in den letzten Jahren vehement für das Recht auf einen selbstbestimmten Tod und für Sterbehilfe eingesetzt - so auch im Januar 2014, als er in der Sendung GÜNTHER JAUCH über das Thema diskutierte. Seine schon damals formulierten persönlichen Absichten hat Reiter in seinem Brief abermals bekräftigt. In der von Günther Jauch verlesenen Erklärung gab Reiter an, er habe mehrfach erklärt, dass er nicht als ein von anderen abhängiger Pflegefall enden möchte. "Aus diesem Grund werde ich meinem Leben selbst ein Ende setzen."
Über Reiters Freitod und die dadurch erneut angefachte Debatte um das Für und Wider von Sterbehilfe diskutierten am Sonntagabend bei GÜNTHER JAUCH unter anderem sein Freund Thomas Gottschalk sowie der früherer SPD-Chef Franz Müntefering.
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