Frankfurt/Oder (ots) - Eines muss man der CSU lassen. Sie schafft es, sich im Gespräch zu halten. Gern auch mit vollkommen absurden Vorschlägen, die haarscharf unterhalb der Stammtischplatte entlang fliegen und dabei nicht selten einen Absturz hinlegen. Nun sind also wieder einmal die Ausländer dran. Sie sollen gefälligst Deutsch sprechen, nicht nur in der Öffentlichkeit, sondern auch zu Hause. Man hört den Blockwart schon um die Ecke kommen. Was soll das? Die Zeiten, wo unbescholtene Menschen in Deutschland vom Staat zu Hause abgehört wurden, sind hoffentlich ein für alle mal vorbei. Und das Sprechen einer fremden Sprache ist hierzulande kein Straftatbestand. Wie seine Bürger sich zu Hause unterhalten, geht den Staat überhaupt nichts an. Spott ist denn wohl auch das Beste, was solch einem Parteitagsantrag geschehen kann. Am schönsten hat es die Satiresendung "extra3" kommentiert: "extra 3 fordert: CSU-Mitglieder müssen zu Hause hochdeutsch sprechen".
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