Frankfurt/Oder (ots) - Zwei Regierungschefs, eine gemeinsame Haltung: Beim BER will man sich nur ja nicht die Hände schmutzig machen und bleibt auf Distanz. Nun sucht man einen unabhängigen Experten, der das Aufsichtsgremium leiten soll. Das klingt zwar im ersten Moment vernünftig. Nur wird ein solcher Experte schnell allein da stehen, wenn es darum gehen sollte, politisch heikle Entscheidungen zu treffen. Dass die bisherigen beiden Politiker in dieser Position, Klaus Wowereit und Matthias Platzeck, in ihrer Aufsichtsfunktion versagt haben, heißt nicht, dass man es nicht besser machen könnte. Müller und Woidke sollten den Ehrgeiz haben, das zu beweisen.
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