Frankfurt/Oder (ots) - Gibt es nun Hoffnung auf ein Tauwetter? Ernsthafte Zweifel bleiben. Zum einen steht Nordkorea wegen des UN-Berichts zur Menschenrechtslage unter Druck. Zum anderen gilt Kim als unberechenbar, jähe Wendungen und Drohungen mit Atomwaffentests eingeschlossen. Und er stellt Bedingungen für einen Dialog, die für Seoul schwer annehmbar sind - etwa ein Ende der Manöver mit den USA. Schließlich machte Kim auch klar, dass er sein Land militärisch stärken will. Anzeichen für einen Kurswechsel sehen anders aus. ##
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