Stuttgart (ots) - Genau wie in den Betrieben wird sich der Demografiewandel in den nächsten Jahren verstärkt bemerkbar machen. Überproportional viele Ältere scheiden aus. Die IG Metall braucht daher neue Mitglieder - vor allem junge Arbeitnehmer und Angestellte, die bisher bei den Mitgliedern unterrepräsentiert sind. Mit der Aussicht auf verbesserte Karriereaussichten dank Weiterbildung lässt sich da punkten. Ist die IG Metall hier erfolgreich, kann sie auch in Zukunft wie gewohnt ihre Muskeln spielen lassen.
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