Der australisch-britische Bergbaukonzern
BHP Billiton fährt den Abbau von Eisenerz trotz
des harten Preisverfalls weiter hoch. Im abgelaufenen Quartal stieg
die Förderung des wichtigsten Rohstoffs für die Stahlherstellung
verglichen mit dem Vorjahreszeitraum um 16 Prozent auf 56,4
Millionen Tonnen, wie das Unternehmen am Mittwoch (Ortszeit) in
Melbourne mitteilte. Analysten hatten allerdings mit einem noch
größeren Anstieg auf 58 Millionen Tonnen gerechnet. Dafür legte die
Ölproduktion stärker zu als von Experten vorhergesagt./he
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