Stuttgart (ots) - Auch Wladimir Putin muss mit dem Risiko eines andauernden Krieges kalkulieren: Möglich sind neue Wirtschaftssanktionen oder - schlimmer noch - eine weitere militärische Eskalation. Waffenlieferungen, etwa aus den USA oder Polen, würden in dem Konflikt nur ein neues gefährliches Kapitel aufschlagen. Merkel will dabei helfen, dass die Konfliktparteien zu den Grundsätzen ihrer Minsker Übereinkunft zurückkehren. Wenn es Moskau ernst meint, könnte Kiew womöglich damit leben, dass die Autonomiegebiete durch die Geländegewinne der Separatisten gewachsen sind. Will Putin aber Krieg, würden auch noch so viele Waffen die Ukraine nicht retten.
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