Stuttgart (ots) - Ist den Profiteuren des Fußballs nichts mehr heilig? Mag sein, dass sich die Fans auf der Insel klaglos dem Diktat des Geldes beugen. Die Spitzenclubs sind Spielbälle von Oligarchen, arabischen Scheichs oder US-Investmentfonds. Man kauft sich, was man braucht. Viel Geld zu besitzen ist das eine, es klug zu investieren das andere. Deutschland ist Weltmeister, die Nachwuchsarbeit exzellent, die Liga wettbewerbsfähig. Die Vielfalt deutscher Sportkultur bleibt überdies ein schützenswertes Gut - und viel zu schade, um sie dem Alleinvertretungsanspruch geldgieriger Fußball-Bosse zu überlassen.
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