Stuttgart (ots) - Warum engagieren sich so wenige junge Menschen für das Land, in dem sie leben - sei es durch die Abgabe ihrer Stimme oder durch das Mitwirken in einer Partei? Das Problem ist nicht ihre angebliche Politikverdrossenheit. Das Problem liegt bei den Parteien selbst. Sie verharren in ihrem Trott, haben Angst, etwas Neues zu wagen. Alte Wähler womöglich zu vergrätzen, um neue zu gewinnen. Dass der Wille zur Modernisierung in Verbünden von überwiegend älteren Herren ausbleibt, darf nicht verwundern. Der Impuls, die eigene Macht zu erhalten, mag dabei eine nicht unerhebliche Rolle spielen.
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