Frankfurt/Oder (ots) - Erneut hat ein Polizist in den USA einen Unbewaffneten umgebracht. Wer behauptet, dass diese Fälle nichts mit der Hautfarbe der Opfer zu tun haben, der verschließt die Augen vor dem Alltagsrassismus in den USA. Es geht um strukturelle Probleme, die durch Studien und Statistiken belegt sind: Schwarze verdienen weniger, werden öfter im Straßenverkehr kontrolliert, sind in der Politik unterrepräsentiert - und werden häufiger Opfer polizeilicher Gewalt als andere US-Bürger. Dass Wohl und Wehe wesentlich von der Hautfarbe abhängen, ist - noch immer - eines der großen Probleme der US-Gesellschaft. Walter Scotts Tod zeigt dies auf besonders krasse Weise erneut.
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