
Auch in Hamburg haben die Grünen im Koalitionsvertrag viel schlucken müssen: bei der Elbvertiefung, der Stadtbahn oder der Flüchtlingspolitik. Der überaus starke Olaf Scholz - der bei seiner Wahl sogar Stimmen von der Opposition erhielt - hat die Grünen mit Brosamen wie dem Radwegebau oder einigen Millionen für Bildung und Wissenschaft abgespeist. Möglich, dass die künftig drei grünen Senatoren in Hamburg ihre Amtszeit nutzen, um Akzente zu setzen. Sonst droht Rot-Grau. Der Wähler wird sich fragen, warum er nächstes Mal nicht gleich den Hauptmieter im Rathaus wählen soll.
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