
Für VW war es wichtig, dass die Führungskrise rasch beigelegt worden ist. Ein anhaltender Machtkampf hätte das Unternehmen gelähmt, weil die Manager des Autokonzerns nicht mehr gewusst hätten, wer jetzt das Sagen hat. Es bleibt jedoch abzuwarten, wie Ferdinand Piëch mit dieser Niederlage umgeht. Er ist nicht bekannt dafür, dass er klein beigibt. In der Vergangenheit hat der VW-Patriarch vielmehr bewiesen, dass er ein Meister der Zermürbungstaktik ist.
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