Stuttgart (ots) - Vor allem der Krieg in der Ukraine und die aktuellen Spannungen zwischen China und seinen Nachbarn in Asien entlarven die Hoffnung auf ein gemeinsames Gedenken an die Grausamkeiten des Zweiten Weltkrieges als geschichtspolitische Illusion. Immerhin: Kanzlerin Merkel legt am 10. Mai in Moskau einen Kranz nieder. Geschickt erweist sie so auch der russischen Siegermacht ihre Reverenz, ohne sich von Putin vereinnahmen zu lassen. (...) Die Deutschen nehmen das Gedenken als Mahnung zu Demut und moralischer Ehrlichkeit an. Die Bürger akzeptieren die Verantwortung für das Leid, das Deutsche über so viele und sich selbst gebracht haben. Mit Blick auf die neue Spaltung Europas werden antirussische Ressentiments vermieden und Offenheit Richtung Moskau bewahrt. Das ist gut so.
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