
Keiner der jungen Männer, die Bielefeld oder Herford in Richtung Syrien oder Irak verlassen haben, hat dieses getan, ohne dass sein Umfeld nicht eine dramatische Veränderung mitbekommen hätte. Von dem 21-jährigen Bielefelder IS-Kämpfer Tarik ist bekannt, dass die muslimische Gemeinde in Bielefeld zum Schluss keinen Zugang mehr zu ihm hatte, dass er die Auslegung des Korans beim Freitagsgebet nicht mehr akzeptierte. Hätte das nicht der späteste Zeitpunkt sein müssen, um Alarm zu schlagen? Es muss Konsens sein, dass das mit Denunziation nichts zu tun hat.
Die Polizei meint, dass es langsam ein Umdenken gibt. Dass sich mehr Muslime mit Hinweisen an sie wenden. Ein gutes Zeichen.
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