Düsseldorf (ots) - Anti-Maut-Kampagne, erfolgreicher Widerstand gegen die Klimaabgabe, eine unsichtbare SPD-Ministerpräsidentin: NRW-CDU-Chef Armin Laschet hätte mit Rückenwind in den Landesparteitag gehen können. Hätte. Seine kreative Notenvergabe als Hochschul-Dozent und die patzige Erklärung haben Laschets ohnehin unterentwickelten Ruf als fleißiger Arbeiter im Weinberg Nordrhein-Westfalens geschadet. Diejenigen, die ihn als zu "leichtgewichtig" für die Chefrolle im Land empfinden, rufen nun: "Siehste!" Wenn über Zensuren statt über die Zukunft NRWs diskutiert wird, darf sich Laschet nicht wundern. Dabei lohnt der Blick ins Grundsatzprogramm, die CDU positioniert sich: europäischer als andere in der Europapolitik, konservativer in der Familienpolitik, christlicher bei den Prinzipien des Miteinanders. Und sie orientiert sich konsequent an der Sozialen Marktwirtschaft. Kultur der Verantwortung. Ausgabendisziplin. Digitale Bildung. Gründergeist. Solche Begriffe hört man in der Staatskanzlei leider selten. Die CDU formuliert ein neues Aufstiegsversprechen fürs Land: Mal wieder Vorreiter sein in der Republik. Kein schlechter Gedanke.
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