Düsseldorf (ots) - Der Unfall, der sich am Wochenende im sauerländischen Marsberg ereignete, ist überaus tragisch. Was eine fröhliche Feier in bewährter Schützen-Tradition hätte werden sollen, endete gleich zum Auftakt jäh auf blutige Weise. Kanonenteile töteten einen Menschen, den Schützenkönig. Die Gemeinde steht unter Schock. Der traurige Vorgang wirft eine Reihe von Fragen auf: Sind die Kanonen falsch bedient worden? Hatte der Kanonier ausreichend Erfahrung? Oder waren die Geräte defekt? Sind sie vor dem Einsatz überprüft worden, und wurden die vorgeschriebenen Wartungsintervalle eingehalten? Solange diese Fragen ungeklärt sind, verbieten sich voreilige Schlüsse. Natürlich darf auch in Zukunft weiter "geböllert" werden. Vermutlich wird aber ein mulmiges Gefühl bleiben. Die Menschen müssen sich darauf verlassen können, dass die Sicherheitsbestimmungen peinlich genau eingehalten werden. Und das bedeutet, dass ab sofort Kanonier und Kanone verschärft kontrolliert werden müssen, bevor der erste Schuss losgeht.
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