Stuttgart (ots) - Seine Leichtigkeit steckt in dem zutiefst uneitlen Auftritt. Seine politische Autorität zieht der Papst daraus, dass er sein Recht auf Klarstellung und Ermahnung gerade nicht aus einem Allgemeinverbindlichkeits-Anspruch seiner Katholischen Kirche ableitet, sondern aus der Macht der Botschaft, die er bringt. Nur so ist zu erklären, dass ihm weder die Kommunisten in Kuba noch der US-Kongress noch irgendeiner der vielen Staats- und Regierungschefs in der UN-Vollversammlung widersprochen haben. Die sind ja jetzt nicht plötzlich alle einer Meinung. Aber sie alle wissen, wie recht Franziskus hat. Und nicht nur sie.
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