
Jahrelang hat die Landesregierung städtische Immobilien und Grundstücke zum Höchstpreis verkauft. Davon ist man inzwischen abgerückt, nun spielt auch der Bedarf der wachsenden Stadt eine Rolle. Vor allem aber verwundert, dass in einem Teil Berlins, in dem es bereits sehr viele Hostels gibt, ein landeseigenes Gebäude für eine Jugendherberge abgegeben wird. Die bleibt ja nicht nur Schulklassen und Jugendgruppen vorbehalten, die zum Bildungsurlaub in die deutsche Hauptstadt kommen, sondern steht letztlich allen Touristen offen.
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