
Das Buch ist oft totgesagt worden, gerade angesichts der neuen digitalen Medien. Flucht und Vertreibung galten lange als überwundene Phänomene. Doch noch nie sind so viele Menschen physisch und in dem, was sie denken und sagen dürfen, so bedroht wie heute. Rushdies Rede macht die Buchmesse zum internationalen politischen Ereignis, und das ist gut so. Denn Toleranz, Pluralität, Neugier und Geschichtsbewusstsein sind die Kerntugenden zur Gestaltung einer friedlichen Welt.
OTS: Westfalenpost newsroom: http://www.presseportal.de/nr/58966 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/pm_58966.rss2
Pressekontakt: Westfalenpost Redaktion Telefon: 02331/9174160
© 2015 news aktuell