Berlin (ots) - Allmählich scheinen sich die Abläufe einzupendeln. Die Erstaufnahmestellen sind ordentlich organisiert. Hilfreich ist, dass es nun so etwas wie einen Krisenstab gibt und mit dem Ex-Polizeipräsidenten Dieter Glietsch einen Chef mit paramilitärischer Erfahrung, der große Lagen besser beherrscht als eine Sozialbehörde. Die laufende Aufnahme hat sich stabilisiert. Das Zusammenwirken der Behörden hat die Registrierung beschleunigt. Schon klagen Flüchtlinge, die vor Wochen ankamen, dass Neuankömmlinge schneller erfasst sind als sie. Dieser Rückstau von Altfällen ist wohl unvermeidlich, wenn man erst mal die aktuellen Prozesse in Ordnung bringen muss. Aber das alles ist nicht mehr als ein Anfang. Wie die Flüchtlinge aus diesen Lagern jemals herauskommen, ist die viel größere Herausforderung.
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