Bielefeld (ots) - So schlecht, wie manche Unternehmer immer noch behaupten, sind die Arbeitnehmer in Deutschland vermutlich nie gewesen. »Blaumachen« beschränkt sich bei den Beschäftigten auf wenige Ausnahmen - das ist jetzt von unabhängiger Seite bestätigt worden. In diesem Zusammenhang stellt sich nun eher die Frage, ob es nicht manchmal besser wäre, eine stark erkältete Sekretärin oder der angeschlagene Werkzeugmacher blieben mal zu Hause, um nicht andere anzustecken und nach der Zeit wieder mit voller Kraft in den Ring zu steigen. Vielleicht, aber das ist nur eine Mutmaßung, würde auch die Zahl beruflich bedingter Depressionen und Burnouts zurückgehen, wenn die Beschäftigten mehr auf die Stimme ihres Körpers achteten. Die Zahl der Krankheitstage lässt sich allerdings nur reduzieren, wenn alle Beteiligten, Arbeitgeber und Arbeitnehmer, mehr Wert auf Gesunderhaltung legen. Das beginnt beim Arbeitsklima und reicht über das Arbeitsmaterial und das Kantinenessen bis hin zu speziellen Fitnessangeboten wie Betriebssport oder Zuschüsse für Schwimmbad und Fitnesscenter. Sogar Snoozelräume soll es vereinzelt geben. Zu teuer? Nicht, wenn man die Investition in Relation zu den Kosten für jeden krankheitsbedingten Fehltag stellt.
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