Bielefeld (ots) - An Vorschlägen und Forderungen zur Maximierung von Sicherheit wird es dem Fußball nicht fehlen. In regelmäßigen Abständen flammt die Debatte ohnehin immer wieder auf. Die sonst übliche Rabauken- und Randalierer-Thematik ist nur gerade vorübergehend in den Hintergrund geraten. Es gibt alltägliche und außergewöhnliche Gefahren beim Besuch eines Spiels, die nie umfassend beherrscht werden können. Noch ist ein Stadion auch kein Flughafen, und wie es personell, finanziell und organisatorisch bewerkstelligt werden soll, den Zutritt zu einer Sportarena nur per Abtaster zu ermöglichen, muss sich bestimmt auch Clemens Tönnies noch überlegen. In Schalke fassen die Tribünen mehr als 60 000 Menschen, in Dortmund kommen über 80 000 Fans. Sollen die alle stundenlang anstehen und etwa wintertags Mütze, Mantel und Moonboots ablegen, um gescannt zu werden? Der perfekte Schutz bleibt eine Illusion.
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