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Geldanlage-Brief
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Konjunktursorgen um China drücken auch die Ölpreise

Die Probleme in China wirkten sich auch auf die Ölpreise aus, die erneut dynamisch abrutschten. Am Donnerstag sackte der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Februar auf 32,16 US-Dollar und stand damit so tief wie seit April 2004 nicht mehr. Der Preis für US-Öl (WTI) stand zeitweise bei 32,10 US-Dollar und damit so tief wie seit Dezember 2003 nicht mehr.

Bei den Ölpreisen ist übrigens charttechnisch ein ganz ähnlicher Verlauf zu sehen, wie am chinesischen Aktienmarkt (siehe http://www.geldanlage-brief.de/archiv/archiv-2016-quartal-1/274-mini-crash-zum-jahresbeginn-darum-wird-china-weiter-belasten#01). Es sind also ganz typische Kursmuster, die immer wiederkehren.

Rohöl (WTI) - Chartanalyse

Freilich erwarten wir hier keine Preise im negativen Bereich, wie es der rote Pfeil im Chart andeuten könnte. Stattdessen gehen wir auch bei den Ölpreisen, ähnlich wie beim Shanghai Composite Index, von einer kürzeren zweiten Abwärtsbewegung aus. Zudem erwarten wir unverändert schon sehr bald eine deutliche Gegenbewegung.

Extrem hohes Angebot belastet fundamental die Ölpreise

Doch aktuell drückt neben der Chinaproblematik das extrem hohe Angebot noch auf die Notierungen. Wie laut Handelsblatt, das sich auf die Nachrichtenagentur Bloomberg bezieht, die neuesten Statistiken des amerikanischen Energieministeriums belegen, haben sich die Reserven der Vereinigten Staaten allein in der vergangenen Woche um 10,6 Millionen Barrel auf 232 Millionen Barrel erhöht. Das wäre der höchste Anstieg in einer Woche seit 1993. Allein im größten Öllager der USA, in Cushing im Bundesstaat Oklahoma, hätten sich die Vorräte in der vergangenen Woche um 1,37 Millionen Fässer erhöht. Das geht laut Handelsblatt aus einem Bericht des American Petroleum Institute hervor. Analysten der Schweizer Bank UBS schätzen, dass sich die gesamten Vorräte damit mehr als 130 Millionen Barrel über dem Fünf-Jahres-Schnitt hielten. – Aktuell erwartet niemand stark steigende Ölpreise. Oft passiert dann das Gegenteil.

Tradingchancen im Ölpreis

Für steigende Ölpreise (Brent) erscheint folgendes Produkt geeignet: Brent Crude Oil Future (ICE) X-pert Zertifikat, WKN: DB3CTQ, Briefkurs: 19,65 Euro
Sollten Sie von weiter fallenden Ölpreisen (Brent) ausgehen, könnte sich folgendes Tradinginstrument anbieten: Faktor 2x Short Brent Future Index-Zertifikat, WKN: DT2BST, Hebel: 2, Briefkurs: 529 Euro


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Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei der Geldanlage
Sven Weisenhaus

(Quelle: Geldanlage-Brief vom 10.01.2016)

© 2016 Geldanlage-Brief
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