Cottbus (ots) - Die Mehrheit der Brandenburger steht der Kreisgebietsreform skeptisch gegenüber. Kein Wunder: Denn Ministerpräsident Dietmar Woidke und Innenminister Karl-Heinz Schröter (beide SPD) gelingt es nicht, den Menschen im Land das Gefühl "Es ist eh' alles schon entschieden" zu nehmen. Anscheinend wollen die Regierenden das auch gar nicht. Argumente? Nicht so wichtig. Die Teilnehmer des Cottbuser Reformkongresses am Wochenende bekamen nicht einmal die wichtigsten Positionen aus den Regionalkonferenzen an die Hand. Das war kein "Kongress", sondern Etikettenschwindel. Dabei ist eine Verwaltungsreform nötig und wohl auch eine Strukturreform. Doch Woidke muss aufpassen: Die Art und Weise, wie die Debatte aus dem Innenministerium gelenkt wird, könnte aber dazu führen, dass diese Reform der SPD das politische Genick bricht.
OTS: Lausitzer Rundschau newsroom: http://www.presseportal.de/nr/47069 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/pm_47069.rss2
Sie erhalten auf FinanzNachrichten.de kostenlose Realtime-Aktienkurse von und .
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen.
Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen,
bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen
Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu
verstehen sein kann.