Cottbus (ots) - Betrug am Telefon, im Internet, an der Haustür - die Maschen, mit denen Gauner versuchen, anderen das Geld aus der Tasche zu ziehen, sind unendlich. Mit immer neuen Ideen versuchen die Betrüger, ihre Opfer auszunutzen. Neuester Trend: Die Täter schrecken auch vor Horrornachrichten nicht mehr zurück, versuchen gezielt, ihre Opfer zu schockieren. Das funktioniert mit Geschichten über den totkranken Enkel leider ebenso gut wie mit der vermeintlichen Staatsgewalt falscher Polizisten oder Gerichte. Für die echte Polizei ist das ein doppeltes Problem. Zum einen sind solche anonymen Betrugsversuche via Telefon oder Internet nur schwer aufzuklären. Zum anderen erschüttern sie das Vertrauen. Vertrauen ist aber eine der Grundfesten einer Gesellschaftsordnung. Zwischenmenschliches Handeln - von der Hilfe gegenüber einem Unbekannten bis zum geschäftlichen Vertrag - basiert auf Vertrauen. Wo Vertrauen durch Sicherheitsgarantien ersetzt werden muss, steigen die volkswirtschaftlichen Kosten. Mit solchen moralischen Appellen wird man den Tätern aber leider nicht kommen können. Da hilft nur der immer wieder genannte Ratschlag der Polizei: Nicht zu leichtgläubig sein.
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