Berlin (ots) - Taser können die Gefahren für Polizisten erheblich vermindern. Das zeigen die Einsatzerfahrungen. Die gesundheitlichen Risiken für die Angreifer sind ebenfalls überschaubar. Eine Art Wunderwaffe im täglichen Dienst sind die Elektroschocker sicher nicht. Kritiker merken zu Recht an, dass die Geräte viel Training erfordern, weil die Pfeile nur ein Mal abgefeuert werden können und dann auch das Ziel treffen müssen. Sonst bleibt nicht mehr genug Zeit, die Pistole zu ziehen. Die Ausrüstung aller Berliner Polizisten scheitert vorerst ohnehin am Geld. Doch eine Anschaffung für Beamte an besonders gefährlichen Punkten wie dem Kottbusser Tor sollte ernsthaft geprüft werden. Lesen Sie den ganzen Kommentar unter www.morgenpost.de/207086027
OTS: BERLINER MORGENPOST newsroom: http://www.presseportal.de/nr/53614 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/pm_53614.rss2
Pressekontakt: BERLINER MORGENPOST Telefon: 030/887277 - 878 bmcvd@morgenpost.de
Sie erhalten auf FinanzNachrichten.de kostenlose Realtime-Aktienkurse von und .
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen.
Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen,
bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen
Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu
verstehen sein kann.