Cottbus (ots) - Die Tourismusbranche spürt in diesem Jahr die Krisen weltweit. Reiseziele wie Ägypten oder die Türkei mit gestiegener Terrorgefahr sind bei deutschen Urlaubern nicht mehr angesagt. Das sagen Fachleute auf der Internationalen Tourismus-Börse, die noch bis zum Sonntag, 13. März, in Berlin geöffnet ist. Dies bedeutet nicht, dass die Deutschen vor Angst nicht mehr verreisen. Ein Nebeneffekt, von dem auch Lausitzer Hoteliers und Gastronomen profitieren: Das Interesse am Deutschlandurlaub wächst. Der Spreewald setzt zum Beispiel zunehmend auf Gäste aus dem benachbarten Ausland. Auch im Seenland wächst die Zahl der Gäste weiter. Das wird noch besser, meinen Marketingstrategen und bewerben das Naturerlebnis in der Region offensiv. Allein sichere Lage, frische Luft und Sehenswürdigkeiten reichen aber nicht aus: Anders als in Brandenburg ging in Sachsen die Zahl der Übernachtungen zuletzt zurück. Leider ein Pegida-Effekt, heißt es beim Stadtmarketing Dresden. Die Schönheit der Heimat macht sich eher bezahlt, wenn darin Weltoffenheit gelebt wird.
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