Bielefeld (ots) - Belgien könnte aufatmen. Anders als noch vor drei Monaten scheint es dieses Mal gelungen, eine unmittelbare Bedrohung abzuwenden. Im Rahmen der Aufarbeitung des Blutbades am Brüsseler Flughafen und in einem Metro-Zug wurden zahlreiche Fahndungspannen und Fehler der Sicherheitsbehörden bekannt. Nun haben die Behörden rechtzeitig reagiert. Doch auch ohne Tote und Verletzte ist die belgische Hauptstadt getroffen worden. Die Angst hat die Menschen wieder eingeholt. Terror-Experten befürchten, der in Syrien und im Irak geschwächten Terror-Miliz IS reiche das schon für einen propagandistischen Erfolg. Angst und Schrecken ließen sich auch ohne Bomben und Angriffe mit Sturmgewehren erzeugen. Wenn diese Theorie stimmen sollte, hat die belgische Regierung diesmal richtig reagiert und sich nicht dazu zwingen lassen, mit einer Anhebung der Terrorwarnstufe das öffentliche Leben lahmzulegen. Die Fußball-Fans kamen trotzdem zum Public Viewing. Sie zeigten: Wir vertrauen den Anti-Terror-Fahndern. Das war eine Gegendemonstration, die gut tat.
OTS: Westfalen-Blatt newsroom: http://www.presseportal.de/nr/66306 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/pm_66306.rss2
Pressekontakt: Westfalen-Blatt Chef vom Dienst Nachrichten Andreas Kolesch Telefon: 0521 - 585261
Sie erhalten auf FinanzNachrichten.de kostenlose Realtime-Aktienkurse von und .
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen.
Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen,
bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen
Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu
verstehen sein kann.