Düsseldorf (ots) - Fußball ist ein einfaches Spiel. Es ist in seinen Grundzügen leicht zu verstehen, und es ist in Deutschland extrem populär. 28,3 Millionen Zuschauer erlebten den Einzug des Nationalteams ins Halbfinale der EM an den TV-Geräten. Und mindestens ebenso viele fühlen sich als Bundestrainer. Sie haben ihre Meinung zu den taktischen Entscheidungen von Joachim Löw. Auch deshalb ist Fußball so populär. Muntere Diskussionen am Stammtisch müssen Löw nicht gefallen, sie sind ein Preis der Popularität. Der Spaß hört aber auf, wenn Löw unterstellt wird, er denke über seine taktischen Maßnahmen nicht ausreichend nach. Dieser Trainer hat bei fünf großen Turnieren in Folge seine Mannschaft mindestens ins Halbfinale geführt, er hat den deutschen Fußball entrumpelt. Der weiß schon, was er tut. Oder, um mit dem großen Giovanni Trapattoni zu sprechen: "Ein Trainer ist nicht ein Idiot." Er erkennt die weniger einfachen Strukturen hinter dem so einfachen Spiel. Für seine Entscheidungen riskiert er Prügel, wenn sie sich als falsch herausstellen. Er darf sich aber auch feiern lassen, wenn sie richtig waren. Im Erfolgsfall waren sie richtig.
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